| Hinweis: Wenn Sie diesen Text sehen, benutzen Sie einen Browser, der nicht die gängigen Web-Standards unterstützt. Deshalb wird das Design von Medien Kunst Netz nicht korrekt dargestellt. Die Inhalte selbst sind dennoch abrufbar. Für größtmöglichen Komfort und volle Funktionalität verwenden Sie bitte die empfohlenen Browser. |

Valie Export «Time and Countertime»
Sherrie Levine »After Walker Evans«
Rebecca Horn «Memorial Promenade (Buster's Bedroom)»
Michael Snow «Wavelength»
László Moholy-Nagy »Lichtspiel Schwarz-Weiß-Grau«
Julia Scher
*1954 in Hollywood (USA); Gastdozentin und Artist-in-Residence an zahlreichen Institutionen wie der New York University (USA), Rensselaer Polytechnic Institute (USA) und DAS Arts, Amsterdam (NL); 1995 Massachussetts College of Art, Cambridge (USA); seit 1997 Lehrauftrag am Massachussetts Institute of Technology, Cambridge (USA); lebt und arbeitet in Boston (USA).
Zentrale Themen in Julia Schers Werk sind die Auseinandersetzung mit Überwachung und dem Cyberspace. Mit ihren oft temporären, transitorischen Arbeiten – Performances, Installationen und Internetprojekte – untersucht sie Strukturen von Macht, Kontrolle und Verführung.