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Stan Douglas »Le Détroit«
Chris Marker »Le fond de l´air est rouge«
Richter, Gerhard; Lueg, Konrad »Leben mit Pop. Eine Demonstration für den Kapitalistischen Realismus«
Jochen Gerz »Leben«
Frederike Pezold »Die neue leibhaftige Zeichensprache«
Dieter Roth
»Letter«
Diter Rot überträgt Elemente der »konkreten Poesie« in seinem intermedialen Werk in eine Vielfalt von Formen. Er entledigt sich gerade dadurch des Formalismus der konstruierten Textbilder seiner Zeit. Graphiken, »Literaturwürste«, Objekte, Bücher, Objektbücher und Filme sind nur verschiedene Ausdrucksmittel einer konsequenten, aber unabschließbaren Arbeit am universellen Nicht-Sinn, denn, so Rot: »Je genauer ein Satz beschreiben will, desto länger muß er sein, oder eigentlich: Desto länger will er werden. Um einen genauen Punkt enthalten zu können, muß er unübersehbar oder undurchschaubar lang zu werden trachten.«