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Peter Dimke
»ScrollheimSüßeTeile«
In bisher sechs Ausgaben hat das Magazin »Scrollheim« Thesen und Texte zu Kunst und Medien vertreten und verbreitet. Dabei nimmt es von Zeit zu Zeit die Form eines anderen Mediums an: Nr. 1 ist noch eine Zeitschrift, 1992 folgt dann »Hier spricht die KunstPolizei – die Beobachtung der Kunst« als Sendung im Offenen Kanal Berlin zusammen mit einem Sonderheft. Nr. 2 erscheint auf der Sammel-CD- ROM Worldmedia Interactive, Nr. 3 und 4 als eigenständige CD-ROMs, jeweils als Anthologie von Texten verschiedener Autoren. Die Sonderausgabe Nr. 5 erscheint dann als Buch »Eine KünsterTheorie der Universellen Maschine. Die Kunstfähigkeit des Computers in bezug auf seine Anwendung, Verwendung, Animation + Installation« von Peter Dimke, die, obwohl »Kunst«, immerhin als Doktorarbeit anerkannt wurde. Die hier zu sehende interaktive Animation enthält eine Auswahl von Texten aus den bisherigen Ausgaben.