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Sodomka, Andrea; Breindl, Martin; Math, Norbert; x-space »state of transition«
Sodomka, Andrea; Breindl, Martin; Math, Norbert; x-space, »state of transition«, 1994
Fotografie | © Sodomka, Andrea; Breindl, Martin; Math, Norbert; x-space
Datenprojektionen bei State of Transition


 
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Kategorien: Radio

Schlagworte: Interaktion

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icon: authorGolo Föllmer »Audio Art« | 2


Graz | Österreich | ein telematisches, interaktives live übertragenes Radio-Event; live von V2-Organisation, Rotterdam (NL), Neue Galerie, Graz (A); gesendet von ORF-Kunstradio; online unter: http://gewi.kfunigraz.ac.at/; Standard-Telefonleitungen, MIDI-Datenleitungen, Videophones, ISDN, Internet, High Quality Radioleitungen | Konzept: Gerfried Stocker | Kommunikationsprojekt im öffentlichen Raum
 

 Sodomka, Andrea; Breindl, Martin; Math, Norbert; x-space
»state of transition«

»state of transition« wurde zur gleichen Zeit von Gerfried Stocker, Martin Schitter und Joel Ryand in Rotterdam (Niederlande) sowie von Andrea Sodomka, Martin Breindl und Norbert Math in Graz (Österreich) aufgeführt. Die Performance wurde live vom ORF-Kunstradio (Österreich) übertragen. Bei diesem Werk wurden unterschiedliche telematische Verbindungen benutzt, die für eine qualitativ hochwertige Kommunikation zwischen den Künstlern sorgten.
Auf der Website ist nachzulesen, wie die Interaktivität zustande kam: »Wenn Sie durch die folgenden Websites navigieren, werden Sie die Klänge auswählen, die in dieser Live-Performance verwendet werden. Jede dieser Seiten ist mit einem bestimmten Song einer Audio-CD verlinkt, die speziell für dieses Ereignis aufgenommen wurde. Wenn Sie also eine Seite auswählen, starten Sie den entsprechenden Song der CD. Wenn Sie unseren Server anwählen, startet automatisch eine Traceroute-Programm, das den Weg Ihrer Verbindung analysiert. Diese Information wird in Form von MIDI-Befehlen aufgezeichnet, die unsere Sound-Sampler kontrollieren. Demzufolge bekommt jede Maschine, die bei Ihrer Verlinkung mit unserem Server beteiligt ist, ein eigenes »akustisches Signal«. Diese Spuren ihrer Netzwerk-Aktivität werden dann auf einem 12-Kanal-Audio-System »abgebildet«. So entsteht eine akustische Darstellung des elektronischen Raumes, der sich aus Ihrer Interaktivität ergibt.«